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Ein Glaukom kann das Gesichtsfeld einschränken und damit die Fahrsicherheit beeinflussen. In Deutschland gelten feste Seh-Mindestanforderungen, die regelmäßig geprüft werden sollten – darunter Sehschärfe, Gesichtsfeld und Augeninnendruck.
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Ein Glaukom verläuft oft unbemerkt – selbst bei gut eingestellter Therapie kann sich der Sehnerv weiter schädigen, ohne dass Sie etwas merken. Regelmäßige Kontrollen sind daher unerlässlich, um Veränderungen früh zu erkennen und die Behandlung gezielt anzupassen.
Bei Bányai Augenheilkunde begleiten wir Sie langfristig mit einer klar strukturierten, individuell abgestimmten Nachsorge. So behalten Sie Ihren Krankheitsverlauf im Blick, gewinnen Sicherheit – und schützen Ihr Sehvermögen nachhaltig.
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Ein Glaukom (Grüner Star) führt häufig zu einem schleichenden Sehverlust. Die wichtigste Behandlung besteht darin, den Augeninnendruck mit Glaukom-Augentropfen zu senken, um den Sehnerv zu schützen. Die Tropftherapie ist meist dauerhaft notwendig und sollte regelmäßig und korrekt angewendet werden.
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Für die Früherkennung und Kontrolle des Grünen Stars sind zwei Untersuchungen besonders wichtig: die OCT, die feinste Veränderungen am Sehnerv sichtbar macht, und die Perimetrie, die zeigt, wie gut Sie tatsächlich sehen. Beide liefern unterschiedliche, aber entscheidende Informationen.
Im Beitrag erklärt Doctor-medic Liliana Iulia Bányai verständlich, worin sich OCT und Gesichtsfeld unterscheiden – und warum erst die Kombination beider Verfahren ein vollständiges Bild Ihres Glaukoms ermöglicht.
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Ein erhöhter Blutzucker schadet nicht nur Herz und Gefäßen – auch die Augen sind besonders gefährdet. Menschen mit Diabetes entwickeln deutlich häufiger ein Glaukom, oft ohne es zu bemerken. Die Gründe reichen von geschädigten Netzhautgefäßen bis zu Störungen im Kammerwasserhaushalt, die den Augeninnendruck steigen lassen.
Im Beitrag erklärt Dr. med. Bányai, warum Diabetes das Glaukom-Risiko auf mehreren Ebenen erhöht, welche Warnzeichen häufig übersehen werden – und weshalb regelmäßige Kontrollen entscheidend sind, um Ihr Sehvermögen langfristig zu schützen.
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Die Begriffe „Grüner Star“ und „Grauer Star“ klingen ähnlich – dennoch verbergen sich hinter diesen Diagnosen zwei völlig unterschiedliche Augenerkrankungen. Als Augenärztin bei Bányai Augenheilkunde, mit langjähriger Erfahrung, möchte ich Ihnen in diesem Beitrag verständlich erklären, was beide unterscheidet, damit Sie Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten besser einordnen können. Beide Erkrankungen treten häufig ab dem mittleren […]
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Nach der Diagnose Glaukom tauchen oft sofort finanzielle Fragen auf: Welche Untersuchungen übernimmt die gesetzliche Kasse? Wo entstehen zusätzliche Kosten – und wann sind sie sinnvoll?
Im Beitrag geben wir Ihnen einen klaren Überblick über typische Leistungen, mögliche Selbstzahler-Untersuchungen und wichtige Tipps, damit Sie medizinisch und finanziell gut informiert entscheiden können.
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Viele Menschen mit Grünem Star (Glaukom) müssen lebenslang Augentropfen anwenden, um den Augeninnendruck zu kontrollieren. Doch nicht alle Tropfen sind gleich: Einige enthalten Konservierungsmittel, andere nicht. Gerade bei langfristiger Anwendung kann das einen großen Unterschied machen.
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Atemaussetzer im Schlaf und eine chronische Augenerkrankung – wie passt das zusammen? Mehr als viele denken. Studien zeigen, dass Menschen mit Schlafapnoe ein deutlich erhöhtes Risiko für ein Glaukom haben, selbst bei normalem Augeninnendruck. Sauerstoffmangel, Druckschwankungen und eine gestörte Durchblutung des Sehnervs spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Im Beitrag erfahren Sie, warum Betroffene besonders auf ihre Augen achten sollten – und wie frühzeitige Diagnostik helfen kann, bleibende Schäden zu verhindern.
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Normaldruckglaukom – wenn der Augeninnendruck normal ist und trotzdem Schäden entstehen
Viele Betroffene fragen sich: Wie kann ein Glaukom entstehen, obwohl der Druck im Auge gar nicht erhöht ist? Genau das macht das Normaldruckglaukom so tückisch. Obwohl die Messwerte im Normbereich liegen, wird der Sehnerv geschädigt – oft lange unbemerkt.
Im Beitrag erfahren Sie, warum Durchblutungsstörungen, individuelle Druckempfindlichkeit und bestimmte Risikofaktoren eine wichtige Rolle spielen und worauf Sie besonders achten sollten, um ein Normaldruckglaukom früh zu erkennen und gezielt vorzubeugen.